BIM WORLD MÜNCHEN

BIM WORLD MÜNCHEN

Die BIM World in München ist eine der größten Konferenzen zum Thema Building Information Modeling und findet am 28./29.11.2017 im ICM Internationales Congress Center München statt. Nutzen Sie die Möglichkeit, informative Vorträge zu hören und mit den EPLASS Experten ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen: www.bim-world.de

Sie finden uns auch auf der 

  •  STUVA-Expo in Stuttgart am 06./07.12.2017

 

Workflows

Definition

Ein Workflow (= Planlauf/Dokumentenlauf) ist ein Instrument zur flexiblen Abbildung automatisierter oder formalisierter Geschäftsprozesse. Dabei werden auch externe Projektbeteiligte und Dienstleister integriert. Ein Workflow dient der Organisation und Koordination der Zusammenarbeit in einem Projekt.

  • Sequentielle und parallele Prüfung
  • vollständige Redlining Funktionen
  • automatische Konsolidierung der Redlinings nach paralleler Prüfung
  • Einbindung von externen Beteiligten per E-Mail
  • automatische Repro Bestellungen
  • Dynamische Workflows auf Basis unterschiedlichster Dokumenteninformationen
  • Unterstützung von QR-Codes als Schnittstelle zu Papierplänen
  • Elektronische Unterschrift und beliebige Stempel auf den Dokumenten

Strukturierte Prozesse

  • Workflows sind die Grundlage der meisten EPLASS Projekte. Gemeinsam mit dem Projektmanager von EPLASS, werden die Prozesse und Prozessbeteiligten definiert. Daraus werden Workflow-Diagramme zur Visualisierung der Prozesse erstellt. Mithilfe von EPLASS können dabei unterschiedliche Projektbeteiligte sequentiell und parallel prüfen.
  • Mit dem in EPLASS integrierten Viewer erfolgt die Prüfung der Dokumente und Pläne online und digital. Ein Download der Dokumente ist nicht notwendig. EPLASS erledigt die Zusammenführung der Kommentare und Prüfeintragungen vollautomatisch am Ende einer parallelen Prüfung. Im Workflow werden auch die Terminvorgaben für die Bearbeitung der einzelnen Aufgaben festgelegt.
  • Ebenso ist es möglich, die Leserechte im Verlauf des Workflows anzupassen und somit definierten Personengruppen die Leserechte auf Dokumente erst ab einem bestimmten Status einzuräumen.
  • Für die Bearbeitung von Workflowaufgaben werden unterschiedliche Gruppen definiert. Es können unterschriftsberechtigte und nicht unterschriftsberechtigte Benutzer unterschieden werden. Auch sind Varianten umsetzbar, bei denen eine „4-Augen-Prüfung“ durch zwei Prüfer gefordert wird, bevor ein Dokument weitergeleitet werden kann.

Flexibilität

  • Keine Regel ohne Ausnahme: Der Dokumentenlauf kann über unterschiedliche Parameter beeinflusst werden. So können z.B. aus der Dokumentennummer Informationen ausgelesen werden, die Einfluss haben auf die Workflow-Beteiligten. Ein klassisches Beispiel ist die Auswahl des Prüfingenieurs nach der Bauwerksnummer. Es können aber auch Prüffristen angepasst, E-Mail-Benachrichtigungen versendet oder Druckaufträge ausgelöst werden.
  • Sollte die „programmierte Flexibilität“ nicht ausreichen, kann durch einen definierten Benutzerkreis ein Dokument auch manuell im Workflow verschoben werden.

Dokumentation

  • Parallel zu den Workflows läuft eine komplette Dokumentation aller Prüfaufgaben. Alle Prüfanmerkungen, E-Mails, Kenntnisnahmen, Ablehnungen, Genehmigungen, Indexerhöhungen, Terminüberschreitungen usw. werden innerhalb von EPLASS protokolliert. Somit ist jederzeit nachvollziehbar, wer wann welchen Plan oder welches Dokument genehmigt hat.
  • Selbst die Eingriffe durch Benutzer mit Administratorenrechten werden protokolliert. Dies hat wesentlichen Einfluss auf die Qualität der Prüfung und Dokumentation.