Saubach-Talbrücke

VDE 8.2 Neubau

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Die Saubachtalbrücke überquert den Einschnitt des Saubachtales mit dem Saubach und der Bundesstraße 176 Bad Bibra - Saubach.

Aufgrund der anschließenden eingleisigen Tunnelröhren (westlich Finnetunnel, östlich Bibratunnel) beträgt der Abstand der Gleisachsen im Bauwerksbereich 20 Meter.

Als Überbausystem wurden Durchlaufträger über die gesamte Brückenlänge gewählt. Die Überbauquerschnitte wurden als zwei eingleisige, einzellige Hohlkästen in Spannbeton ausgebildet. Die sich nach oben verjüngenden Pfeiler sind hohl. Für die Pfeiler im Talbereich war eine Tiefgründung im mittleren Buntsandstein erforderlich. Pfeiler, Widerlager und Stützwände im Hangbereich konnten flach im Buntsandstein gegründet werden. Passend zur Talform wurden Pfeilerabstände von 44 Meter im Tal und von 37 Meter bzw. 35 Meter in den beiden Endfeldern gewählt. Daraus ergibt sich eine Brückenlänge von 248 Meter.

 

Zahlen und Fakten

  • Bauwerkslänge: 248 m
  • Stutzweiten: 37 m bzw. 35 m in den zwei Endfeldern
  • Abstand Gleisachsen: 20 m 

 

Weitere Informationen: DB Netz AG

 

Ansprechpartner

Alexander Strutzke
Alexander Strutzke
Dipl.-Geogr.
Dipl.-Betriebsw. (FH)
Leiter Vertrieb & Marketing
Tel.: +49 (931) 35503-555
Andreas Güldenpfennig
Andreas Güldenpfennig

Projektleiter
Tel.: +49 (931) 35503-775

Erfolgreiches Projektmanagement mit EPLASS:

Nachdem das EPLASS Planmanagement und Dokumentenmanagement bereits bei allen anderen Teilprojekten des Großprojekts VDE 8 erfolgreich eingesetzt wird, kommt es auch bei diesem Projekt zum Einsatz.

Um das gesamte Planmanagement mittels eines zentralen Systems abzuwickeln, entschied man sich für die internetbasierte Projektplattform EPLASS. Hier werden alle Prozesse transparent dargestellt und die Projektbeteiligten können zu jeder Zeit und von jedem Ort auf alle Daten zugreifen und sie bearbeiten. Das heißt, der gesamte Schriftverkehr, die Bautagebücher, Planungsunterlagen, Statiken, Prüfberichte und Nachträge werden über EPLASS organisiert, genehmigt und archiviert.

Die Projektbeteiligten sind neben den Mitarbeitern der Arbeitsgemeinschaft, die DB Projektbau, externe Planer, Prüfingenieure, Gutachter, Geotechniker und die Bauüberwachung. Über eine Schnittstelle wurde auch das Eisenbahnbundesamt (EBA) in den rein digitalen Prüfprozess eingebunden.