19. SYMPOSIUM BRÜCKENBAU

19. SYMPOSIUM BRÜCKENBAU

Die Verlagsgruppe Wiederspahn lädt am 12. und 13. Februar 2019 zum 19. Symposium Brückenbau in Leipzig ein. Nutzen Sie die Möglichkeit, informative Vorträge zu hören und mit den EPLASS Experten ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen: 19. Symposium Brückenbau

Sie finden uns auch auf folgenden Konferenzen: 

  • Deutscher Bautechnik Tag am 7. - 8. März 2019 in Stuttgart
  • 29. Dresdner Brückenbausymposium am 11. und 12. März 2019 in Dresden
  • Kongress Infrastruktur digital planen und bauen 4.0 am 11. und 12. September 2019 in Gießen

Wasserkraftwerk “La Confluencia”, Chile

  • Wasserkraftwerk “La Confluencia”, Chile
    “La Confluencia”

Südlich von Santiago de Chile entstand das neue Laufwasserkraftwerk „La Confluencia“. Das Kraftwerk wurde neben den Flüssen Tinguirica, Azufre und Portillo erbaut. Zwei Haupt-Einlaufbereiche und fünf Nebeneinlässe sammeln das Wasser aus den Flusstälern und leiten es in ein Sammelbecken mit einer täglichen Kapazität von 1,2 Mio. m³.

Um das Wasser von den Einlaufbereichen zum Kraftwerk zu leiten, wurden insgesamt 21 km Tunnel ausgebaut. Dabei handelt es sich um zwei horizontale Tunnel, durch die das Wasser zu einem ca. 360 m tiefen, senkrechten Druckschacht gelangt. Von dort wird das Wasser zu den Turbinen im Kraftwerk geführt.

 

Zahlen und Fakten:

  • Kapazität Kraftwerk: ca. 160 MW
  • Tunnellänge gesamt: 21 Kilometer
  • Projektdauer: 2007 - 2011
  • Projektvolumen gesamt: ca. 185 Mio. Euro

 

Ansprechpartner

Alexander Strutzke
Alexander Strutzke
Dipl.-Geogr.
Dipl.-Betriebsw. (FH)
Leiter Vertrieb & Marketing
Tel.: +49 (931) 35503-555

Erfolgreiches Projektmanagement mit EPLASS:

Als Generalunternehmer trat ein Joint Venture aus HOCHTIEF Construction AG (jetzt: HOCHTIEF Solutions AG) und TECSA S.A. auf. Beide Firmen waren für die Planung und den Bau der Gesamtanlage inkl. Zufahrtsstraßen, Turbinen und die Gebäudeausrüstung zuständig.

HOCHTIEF Construction entschied sich hier zum wiederholten Mal, EPLASS für ein internationales Projekt einzusetzen. Ein wichtiges Kriterium war vor allem die hohe Flexibilität im Bereich der Workflows. Nicht nur die Baupläne, sondern auch die Gebäudeausrüstung und die Betriebshandbücher wurden über eigene EPLASS Workflows geprüft.

Mit dem EPLASS Professional Planmanagement wurden über das darin integrierte Terminmanagement die Prüffristen und fälligen Endtermine überwacht. Durch die Optimierung der Planung konnte die Bauzeit verkürzt werden.