Froschgrundseebrücke

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    Die Talbrücke Froschgrundsee
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    Die Talbrücke Froschgrundsee (Herstellung Bogen - Mai 2008)
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    Die Talbrücke Froschgrundsee (Baufortschritt Bogen - Mitte 2008)
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    Die Talbrücke Froschgrundsee (Baufortschritt 2009)
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    Die Talbrücke Froschgrundsee (Hintergrund Grümpentalbrücke)

Die Talform ist geprägt durch steil ansteigende Talflanken und einen etwa 300 Meter breiten ebenen Talraum mit dem Froschgrundsee. Der Talraum ist auf der Südseite mit einer Gemeindeverbindungsstraße und dem natürlichem Flusslauf der Itz sowie begleitenden Gehölzen und auf der Nordseite mit der Staatsstraße St 2206 begrenzt.

 

Zahlen und Fakten:

  • Gesamtlänge: 798 Meter
  • Projektdauer: 2006 – 2011
  • Projektvolumen: ca. 15,5 Millionen Euro
  • Konstruktionsart: Spannbetonhohlkasten, Durchlaufträgerkette, Bogenbrücke mit aufgeständerter Fahrbahn
  • Breite: 14,30 m
  • Stützweiten: 6×44 - 9×30 - 6×44 m
  • Bogenstützweite: 270 m
  • Konstruktionshöhe: 3,60 m
  • Bauhöhe: 4,525 m

 

Weitere Informationen: DB Netz AG

Ansprechpartner

Alexander Strutzke
Alexander Strutzke
Dipl.-Geogr.
Dipl.-Betriebsw. (FH)
Leiter Vertrieb & Marketing
Tel.: +49 (931) 35503-555

Erfolgreiches Projektmanagement mit EPLASS:

Nachdem das EPLASS Planmanagement und Dokumentenmanagement bereits bei allen anderen Teilprojekten des Großprojekts VDE 8 erfolgreich eingesetzt wird, kommt es auch bei diesem Projekt zum Einsatz.

Um das gesamte Planmanagement mittels eines zentralen Systems abzuwickeln, entschied man sich für die internetbasierte Projektplattform EPLASS. Hier werden alle Prozesse transparent dargestellt und die Projektbeteiligten können zu jeder Zeit und von jedem Ort auf alle Daten zugreifen und sie bearbeiten. Das heißt, der gesamte Schriftverkehr, die Bautagebücher, Planungsunterlagen, Statiken, Prüfberichte und Nachträge werden über EPLASS organisiert, genehmigt und archiviert.

Die Projektbeteiligten sind neben den Mitarbeitern der Arbeitsgemeinschaft, die DB Projektbau, externe Planer, Prüfingenieure, Gutachter, Geotechniker und die Bauüberwachung. Über eine Schnittstelle wurde auch das Eisenbahnbundesamt (EBA) in den rein digitalen Prüfprozess eingebunden.